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Klaus Brodersen

Die Schülerhasserin

Erfahrungen eines Vaters

Ein Erfahrungsbericht über

die seelische Gewalt von Lehrern an der Grundschule

 

Der Journalist Klaus Brodersen muss aus eigener Erfahrung berichten und will mit seinem Buch „Die Schülerhasserin“ aufdecken, berühren und anklagen, die schuldigen Lehrer provozieren.

„Die Schülerhasserin“ ist ein Tatsachenbericht über die erschreckende Macht und seelische Gewalt, die Lehrer an Grundschulen fähig sind auszuüben.

Klaus Brodersen, 40 Jahre alt, gebürtig in Norddeutschland, ist das Pseudonym eines Journalisten aus Nordrhein-Westfalen. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

 

„Vor der Einschulung hatte ich ein glückliches Kind. Dann wurde er ein sehr trauriges und depressives Kind.“ So beschreibt Klaus Brodersen die Situation seines Sohnes nach nur wenigen Wochen Besuch der Sonnenblumen-Grundschule. Brodersen und seine Frau Sarah gerieten mit ihrem sieben Jahre alten Sohn Sinan bereits in der ersten Klasse an einer städtischen Gemeinschaftsgrundschule an die Grenzen des öffentlichen Schulsystems.

Sinan hatte von Anfang an Schwierigkeiten in der Schule. Dieser Umstand erstaunte jeden, der das Kind kannte. Sogar vom Kindergarten hatte der Junge die besten Beurteilungen für einen erfolgreichen Schulbesuch bekommen. Die Eheleute fanden sich in einer schwierigen Auseinandersetzung wieder und wollten sich nicht alles gefallen lassen. Klaus Brodersen beschreibt die nervenaufreibende Situation für die Familie, die schwierigen Gespräche mit der Klassenlehrerin und berichtet über die massiven negativen Veränderungen  im Verhalten seines Sohnes. Sinan sollte aus Sicht der Klassenlehrerin auf die Sonderschule eingeschult werden. Es manifestierte sich bei Brodersen der Eindruck, dass die Klassenlehrerin, Frau Döselig, schnell an ihre pädagogischen Grenzen geriet und sich hinter dem Argument „Das kann Schule nicht leisten“ versteckte. Brodersen begann für seinen Sohn zu kämpfen.

In diesem Buch schildert er seine Erfahrungen in einer deutlichen Sprache. Es liegt in seiner Absicht zu provozieren. Er will die Fehler der Lehrer ans Tageslicht bringen und kritisiert deren Arroganz. Der Weg führte die Familie sogar in die Kinder- und Jugendpsychiatrie. Die Brodersens wollten herausfinden, was mit ihrem Sohn wirklich los war. Sie spürten, dass ihr Sohn eine besondere Förderung brauchte, wollten aber vermeiden, dass Sinan abgeschoben, verwahrt und stigmatisiert werden würde.

Brodersen pauschalisiert in diesem Buch nicht, sondern beschreibt die exemplarischen Gemeinheiten einer Schülerhasserin.

 

180 Seiten ∙ Paperback ∙ 12 cm x 19 cm ∙

ISBN 978-3-939475-20-0 ∙ 12,50 Euro ∙

Schweitzerhaus Verlag

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